Thomas Josef Schmitz
German Sports Cars GmbH

Über uns

Bereits seit Kindestagen, begeistert vom Automobil schlechthin und später durch die Auto- und Motorsportleidenschaft meines Vaters, Josef J. Schmitz, - wir guckten gemeinsam schon in den frühen 70er Jahren immer zusammen Formel 1 und Sportwagenrennen - unterstützt, habe ich mich mit Sportwagen beschäftigt:

Nach der ersten "Großen Liebe" zur Marke Alfa Romeo und einigen schönen Jahren in den Bertone GT und Spider Fastback Modellen habe ich dann aber schnell den Weg zu Porsche und da natürlich nur dem 911 gefunden: Ein 911 SC 2,7 war mit 21 Jahren mein erster Porsche und damit auch der erste wirkliche Kontakt mit diesem Kultauto. Es folgten diverse 911 3,2 Cabrio, Turbolook und Turbo 1 – 3,3 bevor ich im Jahr 1996; schon im Autogeschäft tätig, den ersten 964 RS kaufte. Seither ist die Begeisterung für diesen Fahrzeugtyp und seine direkten Ableger nicht geschwunden, nein sogar stetig gewachsen: Auf der Strasse als auch auf der Rennstrecke sind diese Fahrzeuge für mich der ultimative Fahrspaß; rein – pur und unverfälscht, eben noch echt Porsche, so wie er für mich sein sollte. Als logische Konsquenz daraus war es auch klar, mich auf dieses kleine Segment im Markt, diese Nische der seltnen Leichtbau-Porsche, zu spezialisieren. Denn nur was aus Leidenschaft gemacht wird, hat auch wirklich Aussicht auf Erfolg und so konnte ich dann auch viele andere Autoenthusiasten mit diesem RS-Virus infizieren. Seit 1996 sind sicherlich mehr als 450 oder 500 Fahrzeuge der 964 RS Baureihe und auch bestimmt über 250 der noch seltneren 993 RS sowie über 25 von den nur 172 begauten 993 GT 2 durch meine Hände gegangen. Dazu kommen diverse 964 Turbo 3,6 und einige Turbo "S" Leichtbau: als auch etliche Cup-Autos. Ich denke, nur das Werk hat mehr verkauft und darauf bin ich auch ein wenig stolz.

Viele dieser Fahrzuge gingen an Kunden und Porsche Club Mitglieder in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Schweden, England, Irland sowie auch Japan, die USA oder sogar Südafrika. Was mich sehr freut ist, dass daraus doch einige sehr nachaltige und enge Freundschaften entstanden sind, die weit über den Geschäftsbereich hinaus gehen. Für mich ist es schön zu sehen, dass über Ländergrenzen und Sprachbarrierern hinaus durch die Leidenschaft zu Porsche eine Verbindung entstehen kann.

Selbst seit den Jahren der wassergekühlten Sportporsche vom Typ 996 GT3 und GT 2 sowie 997 GT 3 und GT 3 RS habe ich immer mein Hauptaufgabenfeld bei den "Luftheulern" 964 und 993 gesehen, auch wenn ich natürlich schon einige 996 GT 3 und GT 2 sowie 997 GT 3 gehandelt habe und weiterhin handeln werde.

Sportwagen besitzen und Sportwagen handeln heisst für mich auch Sportwagen fahren und zwar so wie es von den Porsche-Ingenieuren gedacht war, "sportlich" halt.

Was liegt da näher, als gelegentliche Rennstreckenbesuche bei Fahrerlehrgängen, Track Days und auch mal Motorsportveranstaltungen – natürlich immer dem Fahrzeug: angemessen und mit der nötigen techischen Vorbereitung und Umsicht.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich sein eigenes Betätigungsfeld mit seinem Porsche zu suchen : Dem Sammler das Sammeln, dem Sportfahrer das sportliche Fahren und dem Racer das Racen.

Am besten, Sie machen von allem etwas und geniessen es !!!
Ich versuche es auch. Es mag viele andere sportliche Fahrzeuge im Markt geben, ältere und auch neuere, aber die Reinheit eines Porsche RS oder eines anderen Leichtbau-Porsche und der damit verbundene Fahrspaß, gepaart mit unübertroffener Zuverlässigkeit sowie einem stetigen Wertzuwachs und einer allzeit guten Vermarktbarkeit ist wohl absolut einzigartig.

Nicht von der Hand zu weisen ist, dass Porsche in der Summe aller Eigenschaften hier weit vor vielen Mitbewerbern liegt.

Somit ist ein Porsche nicht nur die im Vordergrund stehende Leidenschaft, sondern oft auch eine höchst wirtschaftliche Entscheidung.


Ihr
Thomas J. Schmitz

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